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Ich gieng auf ihn zu; aber kaum ward er mich gewahr, so schlich er sich in das dichteste Gehölze. Einen guten Abend geb' euch Gott: So hab ich dich gern. Was war los in Hohehorst? Drauf naht' sich wer mit Licht, das Grab zu öffnen, Und gleich zog gegen ihn mein Herr den Degen; Alsbald lief ich davon und holte Wache. Oder wie sie das Herz dazu haben. Shakespeares Romeo und Julia in einfacher Sprache? Die Wärterin ruft hinter der Szene. Wo nicht, so führ es, diese hier zu trennen! Beste Spielothek in Altersberg finden Weib darf fallen, wohnt in Männern solche Schwäche. Also tragen nun meine Lippen die Sünde, die sie von den deinigen weggenommen haben. War das mein Vater, der so eilig ging? Ein Becher, festgeklemmt In meines Trauten Hand? Haben Heilige nicht Lippen, und andächtige Pilgrimme auch? Hol mich Gott, ihr würdet mir wie lange geht die em 2019 feinen Lermen unter meinen Gästen anrichten! Fang nur Händel an, ich will den Rücken decken. Rb salzburg champions league nicht, guter Romeo und julia online lesen, den Verzweifelnden! Ich will mit dir gehen, nicht weil ich dir glaube, sondern um das Vergnügen zu haben, dich von dem Triumph meiner Geliebten zum Casino gemünden zu machen. Nein, Vetter, ich möchte lieber weinen. Marianne Höhles Version von Romeo und Julia ermöglicht es Menschen, sich mit Shakespeares Stück zu befassen, denen diese klassische Geschichte ansonsten vielleicht verschlossen bliebe.

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Er ist tot, er ist tot, er ist tot! Geht künftig selbst, wenn Ihr 'ne Botschaft habt. Ich kenn' ihn nicht. Das woll er, sagt' er ja; ich hör ihn schon. Bewertung mit Login absenden Bewertung ohne Login absenden. Desgleichen tat ich ihm, und für die beiden Wunden Wird heilge Arzenei bei deinem Amt gefunden. Denn nie, bei meiner Seel, erkenn ich dich, Und nichts, was mein, soll dir zugute kommen. Bei Todesstrafe sag ich: Ich bette dich in eine stolze Gruft. Solch ein Mann, Als alle Welt - ein wahrer Zuckermann! You must have Javascript enabled in your Browser to utilize the functionality of this Website. Ein kurzer Laut entscheidet Wonn und Pein. Hyde Robert Louis Stevenson übersetzt in einfache Sprache: Wo nicht, bereite mir das Hochzeitsbette In jener düstern Gruft, wo Tybalt liegt! Er schlägt, als wollt er gleich in Stücke springen. Gib Romeo, was er dem Tybalt gab! O zaudre nicht so lang! Dann töne nur des Weltgerichts Posaune! Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar. Ich bitt dich, liebe, liebe Amme, sprich! Alle Jahre Jung und Alt. Wie dünkt Euch Donnerstag?

Es steht geschrieben, der Schuster soll sich um seine Elle kümmern, der Schneider um seinen Leisten, der Fischer um seinen Pinsel, der Maler um seine Netze.

Aber mich schicken sie, um die Leute ausfindig zu machen, wovon die Namen hier geschrieben stehn, und ich kann doch gar nicht ausfindig machen, was für Namen der Schreiber hier aufgeschrieben hat.

Benvolio und Romeo kommen. Ein Feuer brennt das andre nieder; Ein Schmerz kann eines andern Qualen mindern. Dreh dich in Schwindel, hilf durch Drehn dir wieder!

Fühl andres Leid, das wird dein Leiden lindern! Saug in dein Auge neuen Zaubersaft, So wird das Gift des alten fortgeschafft.

Aber sagt, könnt Ihr alles vom Blatte weglesen? Ich kann lesen, Bursch. Er liest [ das Verzeichnis ]. Gibt das Papier zurück. Wohin lädst du sie?

Geh hin, vergleich mit unbefangnem Auge Die andern, die du sehen sollst, mit ihr; Was gilts? Dein Schwan dünkt eine Krähe dir. Und ihr, umsonst ertränkt in manchem See, Mag eure Lüg als Ketzer euch verdammen!

Ein schönres Weib als sie? Seit Welten stehn, Hat die allsehnde Sonn es nicht gesehn. Nicht um des Schauspiels Freuden: An meiner Göttin Glanz will ich allein mich weiden.

Wie lang ists bis Johannis? Just den Tag, Johannistag zu Abend, wird sie vierzehn. Suschen und sie - Gott gebe jedem Christen Das ewge Leben!

Nun, Suschen ist bei Gott; Sie war zu gut für mich. Doch wie ich sagte, Johannistag zu Abend wird sie vierzehn.

Ich habe Grütz im Kopf! Nun, wie ich sagte: Als es den Wermut auf der Warze schmeckte Und fand ihn bitter - närrsches, kleines Ding -, Wie's böse ward und zog der Brust ein Gsicht!

Denn damals stand sie schon allein; mein Treu, Sie lief und watschelt' Euch schon flink herum. Denn tags zuvor fiel sie die Stirn entzwei, Und da hob sie mein Mann - Gott hab ihn selig!

Er war ein lustger Mann - vom Boden auf. Ei, sagt' er, fällst du so auf dein Gesicht? Wirst rücklings fallen, wenn du klüger bist, Nicht wahr, mein Kind?

Und liebe, heilge Frau! Das Mädchen schrie nicht mehr und sagte: Nicht wahr, mein Kind? Mein Mann, der sagte: Ei, fällst aufs Gesicht? Wirst rücklings fallen, wenn du älter bist.

Still wards und sagte: Du warst das feinste Püppchen, das ich säugte. Erleb ich deine Hochzeit noch einmal, So wünsch ich weiter nichts.

Sag mir, liebe Tochter, Wie stehts mit deiner Lust, dich zu vermählen? Hättst du eine andre Amme Als mich gehabt, so wollt ich sagen: Kind, Du habest Weisheit mit der Milch gesogen.

Der brave Paris wirbt um deine Hand. Solch ein Mann, Als alle Welt - ein wahrer Zuckermann! Wie gefällt dir dieser Mann? Heut abend siehst du ihn bei unserm Fest.

Was dunkel in dem holden Buch geblieben, Das lies in seinem Aug am Rand geschrieben. Nein, zunehmen wird sie eher; Die Weiber nehmen oft durch Männer zu.

Paris wartet; Julia, komm geschwind! Romeo, Mercutio, Benvolio mit fünf oder sechs Masken, Fackelträgern und anderen.

Oder treten wir nur grad hinein? Da ich so finster bin, so will ich leuchten. Gewohnte Fesseln lassen mich nicht frei; Ich sinke unter schwerer Liebeslast.

Ihr seid zu schwer für ein so zartes Ding. Sie ist zu rauh, Zu wild, zu tobend; und sie sticht wie Dorn. Stecht Liebe, wenn sie sticht; das schlägt sie nieder.

Erröten wird für mich dies Wachsgesicht. Klopft, und dann hinein! Und sind wir drinnen, So rühre gleich ein jeder flink die Beine! Wer 's Licht hält, schauet zu!

Nie war das Spiel so schön; doch ich bin matt. Macht fort, wir leuchten ja dem Tage hier. Dies ist sie -. Du sprichst von einem Nichts. Man hat gespeist; wir kamen schon zu spät.

Doch er, der mir zur Fahrt das Steuer lenkt, Richt auch mein Segel! Der wird Teller wechseln, Teller scheuern! Rückt den Schenktisch beiseit! Seht nach dem Silberzeuge!

Sie ziehen sich in den Hintergrund zurück. Ihr Damen, flink ans Werk! Ihr schönen Fraun, wer von Euch allen Schlägts nun wohl ab zu tanzen?

Ziert sich eine, Ich wette, die hat Hühneraugen. Nun, Hab ichs Euch nah gelegt? Das ist vorbei, vorbei!

Macht Platz da, Platz! Ihr Mädchen, frisch gesprungen! Na, setzt Euch, setzt Euch, Vetter Capulet! Wir beide sind ja übers Tanzen hin.

Wie lang ists jetzo, seit wir uns zuletzt In Larven steckten? So lang noch nicht, so lang noch nicht. Sein Sohn war noch nicht mündig vor zwei Jahren.

Liebt ich wohl je? Nein, schwör es ab, Gesicht! Du sahst bis jetzt noch wahre Schönheit nicht. Drum seid geduldig; merket nicht auf ihn.

Das ist mein Will, und wenn du diesen ehrst, So zeig dich freundlich, streif die Runzeln weg, Die übel sich bei einem Feste ziemen. Ich leid ihn nicht.

Wer ist hier Herr? So, will Er ihn nicht leiden? Will sich als starken Mann hier wichtig machen? Ihr seid ein kecker Bursch.

Ei, seht mir doch! Ihr macht mirs bunt! Ja, das käm eben recht! Seid ruhig, sonst - Mehr Licht, mehr Licht, zum Kuckuck! Was Lust ihm macht, soll bittern Lohn ihm bringen!

Voll Inbrunst beten sie zu dir: Nun hat dein Mund ihn aller Sünd entbunden. Die Tochter, die Ihr spracht, hab ich gesäugt.

Ich sag Euch, wer ihr' habhaft werden kann, Ist wohl gebettet. Mein Leben Ist meinem Feind als Schuld dahingegeben! Ein kleines, schlichtes Mahl ist schon bereitet.

Nun wohl, ich dank Euch allen; Ich dank Euch, edle Herren: Wahrhaftig, es wird spät, ich will zur Ruh.

Ich sah zu früh, den ich zu spät erkannt. Der Chorus tritt auf. Geh, frostge Erde, suche deine Sonne! Er ersteigt die Mauer und springt hinunter.

Benvolio und Mercutio treten auf. Ruf ihn, Freund Mercutio! Er höret nicht, er regt sich nicht, er rührt sich nicht. Er verbarg sich unter jenen Bäumen Und pflegt des Umgangs mit der feuchten Nacht.

Die Lieb ist blind, das Dunkel ist ihr recht. Doch, gute Nacht, Freund Romeo! Ich will ins Federbett; Das Feldbett ist zum Schlafen mir zu kalt. Julia erscheint oben an einem Fenster.

Doch still, was schimmert durch das Fenster dort? Es ist der Ost, und Julia die Sonne! O da sie neidisch ist, so dien ihr nicht!

Nur Toren gehn in ihrer blassen, kranken Vestalentracht einher; wirf du sie ab! Sie ist es, meine Göttin, meine Liebe!

Ihr Auge redt, ich will ihm Antwort geben. Doch wären ihre Augen dort, die Sterne In ihrem Antlitz? O wie sie auf die Hand die Wange lehnt!

O sprich noch einmal, holder Engel! Denn über meinem Haupt erscheinest du Der Nacht so glorreich, wie ein Flügelbote Des Himmels dem erstaunten, über sich Gekehrten Aug der Menschensöhne, die Sich rücklings werfen, um ihm nachzuschaun, Wenn er dahin fährt auf den trägen Wolken Und auf der Luft gewölbtem Busen schwebt.

Verleugne deinen Vater, deinen Namen! Willst du das nicht, schwör dich zu meinem Liebsten, Und ich bin länger keine Capulet! Hör ich noch länger, oder soll ich reden?

Du bliebst du selbst, Und wärst du auch kein Montague. Was ist Denn Montague? Sei ein andrer Name! Was ist ein Name? ROMEO [ indem er näher hinzutritt.

Nenn Liebster mich, so bin ich neu getauft Und will hinfort nicht Romeo mehr sein. Bist du nicht Romeo, ein Montague?

O sag mir, und warum? Die Gartenmaur ist hoch, schwer zu erklimmen; Die Stätt ist Tod - bedenk nur, wer du bist -, Wenn einer meiner Vettern dich hier findet.

Ich bin kein Steuermann, doch wärst du fern Wie Ufer, von dem fernsten Meer bespült, Ich wagte mich nach solchem Kleinod hin.

Gern hielt ich streng auf Sitte, möchte gern Verleugnen, was ich sprach; doch weg mit Form! Sag, liebst du mich? O holder Romeo, wenn du mich liebst: Doch dächtest du, ich sei Zu schnell besiegt, so will ich finster blicken, Will widerspenstig sein und Nein dir sagen, So du dann werben willst; sonst nicht um alles.

Ich glaube, Mann, ich werde treuer sein Als sie, die fremd zu tun geschickter sind. Auch ich, bekenn ich, hätte fremd getan, Wär ich von dir, eh ichs gewahrte, nicht Belauscht in Liebesklagen.

Schilt diese Hingebung nicht Flatterliebe, Die so die stille Nacht verraten hat. Doch willst du, schwör bei deinem edlen Selbst, Dem Götterbilde meiner Anbetung; So will ich glauben.

Obwohl ich dein mich freue, Freu ich mich nicht des Bundes dieser Nacht. Er ist zu rasch, zu unbedacht, zu plötzlich, Gleicht allzusehr dem Blitz, der nicht mehr ist, Noch eh man sagen kann: Allein ich wünsche, was ich habe, nur.

So grenzenlos ist meine Huld, die Liebe So tief ja wie das Meer. Je mehr ich gebe, Je mehr auch hab ich: Ich hör im Haus Geräusch; leb wohl. Die Wärterin ruft hinter der Szene.

Holder Montague, sei treu! Wart einen Augenblick; ich komme wieder! Julia erscheint wieder am Fenster.

Die Wärterin hinter der Szene: Im Augenblick, ich komme! Ich sende morgen früh. Er entfernt sich langsam. O eines Jägers Stimme, Den edlen Falken wieder herzulocken!

Abhängigkeit ist heiser, wagt nicht laut Zu reden, sonst zersprengt ich Echos Kluft Und machte heisrer ihre luftge Kehle Als meine mit dem Namen Romeo.

O wär ich Fried und Schlaf und ruht in solcher Lust! An vielen Tugenden sind viele drunter reich, Ganz ohne Wert nicht eins, doch keins dem andern gleich.

Sie labet den Geruch und dadurch jeden Sinn; Gekostet, dringt sie gleich zum Herzen tötend hin. Zwei Feinde lagern so im menschlichen Gemüte Sich immerdar im Kampf: Oder hätte gar mein Romeo die Nacht - Nun rat ichs besser - nicht im Bette hingebracht?

Vergessen ist der Nam und dieses Namens Pein. Ich war bei meinem Feind auf einem Freudenmahl, Und da verwundete mich jemand auf einmal. Desgleichen tat ich ihm, und für die beiden Wunden Wird heilge Arzenei bei deinem Amt gefunden.

Ich hege keinen Groll, mein frommer, alter Freund, Denn sieh, zustatten kommt die Bitt auch meinem Feind. Nicht Silben fein gestochen!

Wer Rätsel beichtet, wird in Rätseln losgesprochen. Sie gab ihr ganzes Herz zurück mir für das meine, Und uns Vereinten fehlt zum innigsten Vereine Die heilge Trauung nur; doch wie und wo und wann Wir uns gesehn, erklärt und Schwur um Schwur getan, Das alles will ich dir auf unserm Weg erzählen; Nur bitt ich, willge drein, noch heut uns zu vermählen!

Was für ein Unbestand! O heiliger Sankt Franz! Und löschen konnten doch so viele Tränenfluten Die Liebe nimmer dir; sie schürten ihre Gluten.

Noch schwebt der Sonn ein Dunst von deinen Seufzern vor, Dein altes Stöhnen summt mir noch im alten Ohr, Sieh, auf der Wange hier ist noch die Spur zu sehen Von einer alten Trän, die noch nicht will vergehen.

Und warst du je du selbst und diese Schmerzen dein, So war der Schmerz und du für Rosalind allein. Und so verwandelt nun?

Ein Weib darf fallen, wohnt in Männern solche Schwäche. Das tat die andre nie. Komm nur, wir wollen gehn; Ich bin aus einem Grund geneigt, dir beizustehn: Ist er der Mann darnach, es mit dem Tybalt aufzunehmen?

Oh, er ist ein beherzter Zeremonienmeister der Ehre. Er bringt Euch einen seidnen Knopf unfehlbar ums Leben. Ein Raufer, ein Raufer! Ach die göttliche Passade!

Was sie für neue Töne anstimmen! O Fleisch, Fleisch, wie bist du verfischt worden! Ihr spieltet uns diese Nacht einen schönen Streich.

Ich hatte etwas Wichtiges vor, und in einem solchen Falle tut man wohl einmal der Höflichkeit Gewalt an. Ein Wettrennen zu Pferde, bei dem der führende Reiter die Strecke bestimmt.

So hab ich dich gern. Die Wärterin und Peter hinter ihr. Ihr Fächer ist viel hübscher wie ihr Gesicht.

Aber, Ihr Herren, kann mir keiner von Euch sagen, wo ich den jungen Romeo finde? Ich bin der Jüngste, der den Namen führt, weil kein schlechterer da war.

Ist das Schlechteste gut gegeben? Benvolio und Mercutio gehen ab. Ich bin keine von seinen Kreaturen, ich bin keine von seinen Karnuten.

Ich kann so gut ausziehen wie ein andrer, wo es einen ehrlichen Zank gibt und das Recht auf meiner Seite ist. Und was ich Euch sagte: Mein junges Fräulein befahl mir.

Was sie mir befahl. Denn seht, das Fräulein ist jung, und also, wenn Ihr falsch gegen sie zu Werke gingt, das würde sich gar nicht gegen ein Fräulein schicken und wäre ein recht nichtsnutziger Handel.

O jemine, sie wird sich vor Freude nicht zu lassen wissen! Dort in Lorenzos Zelle soll alsdann, Wenn sie gebeichtet, unsre Trauung sein. Hier ist für deine Müh.

Sei treu, so lohn ich deine Müh. Empfiehl mich deinem Fräulein! Habt Ihr nie vernommen: Fängt nicht Rosmarin und Romeo mit demselben Buchstaben an?

Das schnurrt ja wie 'n Spinnrad. In einer halben Stunde wollte sie Schon wieder hier sein. Kann sie ihn vielleicht Nicht treffen?

Oh, sie ist lahm! Doch Alte tun, als lebten sie nicht mehr, Träg, unbehülflich, und wie Blei so schwer. Die Amme und Peter treten auf.

Was bringst du, goldne Amme? Trafst du ihn an? Schick deinen Diener weg! Gott, warum blickst du traurig? Ist dein Bericht schon traurig, gib ihn fröhlich, Und klingt er gut, verdirb die Weise nicht, Indem du sie mit saurer Miene spielst.

Das war 'ne Jagd! Nun, so sprich geschwind! Ich bitt dich, liebe, liebe Amme, sprich! Könnt Ihr kein Weilchen warten?

Der Vorwand deines Zögerns währt ja länger Als der Bericht, den du dadurch verzögerst. Bringst du Gutes oder Böses! Nur das, so wart ich auf das Nähere gern.

Ists Gutes oder Böses? Romeo - ja, das ist der rechte! Er ist kein Ausbund von feinen Manieren, doch wett ich drauf, wie ein Lamm so sanft.

Was sagt er von der Trauung? Er schlägt, als wollt er gleich in Stücke springen. Da hier mein Rücken, o mein armer Rücken! Doch, beste, beste Amme, sage mir: Was macht mein Liebster?

Nun, sie ist drinnen; Wo wär sie sonst? Wie seltsam du erwiderst: Seid Ihr so hitzig? Ist das die Bähung für mein Gliederweh?

Geht künftig selbst, wenn Ihr 'ne Botschaft habt. Ich will zur Mahlzeit erst; eilt Ihr zur Zelle hin! Sieh, wie die Macht der Lieb und Wonne siegt!

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Haben sich seine Eltern einmal unter die Heimatlosen begeben, so mag er auch dableiben und dem Kesselvolk das Geigelein streichen. Was mich betrifft, wenn ich den Alten auch in dem dunklen Gesicht vollkommen zu erkennen glaube, so sage ich: Aber sollen wir unsern Taufstein tragbar machen und in den Wäldern herumtragen?

Wir sind schon übervölkert im Dorf und brauchen bald zwei Schulmeister! Hiemit war die Mahlzeit und das Zwiegespräch der Bauern geendet, und sie erhoben sich, den Rest ihrer heutigen Vormittagsarbeit zu vollbringen.

Die beiden Kinder hingegen, welche schon den Plan entworfen hatten, mit den Vätern nach Hause zu ziehen, zogen ihr Fuhrwerk unter den Schutz der jungen Linden und begaben sich dann auf einen Streifzug in dem wilden Acker, da derselbe mit seinen Unkräutern, Stauden und Steinhaufen eine ungewohnte und merkwürdige Wildnis darstellte.

Dann wurde sie hoch in die Stengel der Distel gesetzt und eine Weile mit vereinten Blicken angeschaut, bis der Knabe sie genugsam besehen und mit einem Steine herunterwarf.

Das Mädchen sprang klagend darnach, allein der Knabe fing die Puppe zuerst wieder auf, warf sie aufs neue empor, und indem das Mädchen sie vergeblich zu haschen sich bemühte, neckte er es auf diese Weise eine gute Zeit.

Signor Martino und seine Frau und Töchter: Zum Nacht-Essen in unser Haus. In meines Herren seines. In der That, das hätte ich dich vorher fragen sollen.

Nein, ich will euch eine Müh ersparen. Mein Herr ist der grosse reiche Capulet, und wenn ihr keiner vom Haus der Montägues seyd, so bitt' ich euch, kommt, und helft uns die Gläser ausleeren.

Wie wohl sich das fügt! Ich will mit dir gehen, nicht weil ich dir glaube, sondern um das Vergnügen zu haben, dich von dem Triumph meiner Geliebten zum Zeugen zu machen.

Verwandelt sich in Capulets Haus. Lady Capulet und die Amme treten auf. Amme, wo ist meine Tochter? Ruffe sie zu mir heraus.

Nun, bey meiner Jungferschaft, wie ich zwölf Jahre alt war, meyn' ich; ich sagte ihr, sie möchte kommen; wie, Schäfchen - - he!

Wo ist das Mädchen? Juliette zu den Vorigen. Madam, hier bin ich, was ist euer Wille? Mein Treu, ich kan ihr Alter bey einer Stunde sagen.

Sie ist noch nicht vierzehn. Vierzehn Tage, oder noch ein paar drüber. Sey es vierzehn Tage oder fünfzehn, das thut nichts, kommt St.

Peters-Abend, so wird sie vierzehn seyn. Aber, wie ich sagte, an St. Peters-Abend des Nachts wird sie vierzehn seyn, das wird sie, meiner Six, ich erinnre mich's als ob's seit gestern wäre.

Gnaden waren damals zu Mantua - gelt, ich kan etwas im Kopf behalten? Schüttle dich, sagte der Dauben-Schlag - - mein Treu!

Du wirst auf den Rüken fallen, wenn du mehr Verstand haben wirst; wirst du nicht Julchen? Und, bey unsrer lieben Frauen!

Wirst du nicht, Julchen, sagt' er? Und das artige Närrchen, es hörte auf schreyen, und sagte, Ay! Genug hievon, ich bitte dich, stille!

So, sagte mein Mann, fällst du auf die Nase? Du wirst rükwärts fallen, wenn du älter wirst, wirst du nicht, Julchen?

Und da schwieg es, und sagte, Ay. Und schweig du auch, ich bitte dich, Amme, sag ich. Still, ich bin fertig: Gott zeichne dich zu seinem Segen aus!

Diese Heurath ist eben die Sache, wovon ich reden wollte. Sagt mir, Tochter Juliette, habt ihr Lust zum Heurathen?

Es ist eine Ehre, von der ich mir nicht träumen lasse. Wenn ich nicht deine leibliche Amme wäre, so würd' ich sagen, du habst die Weisheit mit der Milch eingezogen.

Gut, es ist nun Zeit daran zu denken; es giebt hier in Verona jüngere als ihr, und Frauenzimmer von Stand und Ansehen, die schon Mütter sind. Bey meiner Ehre, in dem Alter worinn ihr noch ein Mädchen seyd, war ich schon eure Mutter.

Verona's Sommer hat keine schönere Blume. Das ist wahr, er ist eine Blume; mein Treu, eine wahre Blume. Was sagt ihr dazu?

Gefällt euch der Cavalier? Er ist eurer würdig, und wird euch glüklich machen 6 - - Doch, ihr habt ihn ja sonst schon gesehen; sagt, mit einem Wort, könnt ihr euch seine Liebe gefallen lassen?

Ein Bedienter zu den Vorigen. Wir kommen - - Juliette, es wird den Grafen nach dir verlangen. Geh, Mädchen, und suche zu deinen guten Tagen auch glükliche Nächte.

Eine Strasse vor Capulets Haus. Wie, soll diese Rede unsre Entschuldigung machen, oder wollen wir ohne Apologie auftreten?

Diese Weitläufigkeiten sind nicht mehr Mode. Sie mögen von uns halten was sie wollen, wenn wir ihnen nicht gefallen, oder sie uns nicht, so gehen wir wieder.

Gebt mir eine Fakel; ich bin nicht im Humor, Sprünge zu machen. Ihr seyd ein Liebhaber; borgt dem Cupido seine Flügel ab, und schwingt euch damit empor.

Gebt mir ein Futteral, worein ich mein Gesicht steken kan - - Er nimmt seine Maske ab. Es wird niemand so vorwizig seyn, ein Gesicht wie das meinige genau anzusehen.

Kommt, wir wollen anklopfen und hineingehn; und wenn wir einmal drinn sind, dann mag ein jeder seinen Füssen zusprechen. Warum, wenn man fragen darf?

Gut, was träumte euch? Ja, in ihrem Bette, 9 wo sie oft wahre Dinge träumen. Sie ist die Heb-Amme der Phantasie, kommt bey Nacht, nicht grösser als ein Agtstein am Zeigfinger eines Aldermanns, und fährt euch mit einem Gespan von kleinen Atomen über die Nasen der Schlafenden hin.

Ihre Rad-Speichen sind von langen Spinnen-Beinen, die Deken von Grashüpfers-Flügeln, das Geschirr vom feinsten Spinnen-Web, die Kummet von Mondscheins-Stralen; ihre Peitsche von einem Grillen-Bein, und der Riemen von der feinsten Membrane; ihr Kutscher eine dünne grau-rokichte Schnake, nicht halb so dik als ein kleiner runder Wurm, den der schleichende Finger eines kleinen Mädchens aufgestochert hat.

Zuweilen galloppiert sie über eines Hofschranzen Nase, und da träumt er, er hab' eine Pension ausgespürt: Stille, Stille, Mercutio, wie lange kanst du von nichts reden?

Verwandelt sich in eine Halle in Capulets Hause. Etliche Bediente, mit Handtüchern. Er hat einen Teller mit sich gehen heissen!

Wenn gute Manieren alle in eines oder zweener Händen liegen, und die noch dazu ungewaschen sind, das ist eine garstige Sache. Gut, Junge, das will ich.

Man sieht sich nach euch um, man ruft euch, man fragt nach euch, man sucht euch, im grossen Saal. Wir können nicht an zween Orten zugleich seyn; hurtig, ihr Jungens; seyd eine Weile munter, und wer alle andre überlebt, kriegt alles!

Willkommen, meine Herren - - Und ihr, meine Damen, ihr habt noch keine Hüner-Augen an den Zehen, wir wollen eins lustig mit einander machen.

Die Musik fangt an; man tanzt. Wie lang ist es wohl, seit ihr und ich das leztemal auf einem Masken-Bal tanzten? Wer ist die junge Dame, die dort jenem Ritter die Hand giebt?

O, sie glänzt mehr als alle diese Fakeln zusammen genommen; ihre Schönheit hängt an der Stirne der Nacht, wie ein reiches Kleinod an eines Mohren Ohr: Und welch eine Schönheit!

Da er in Julia verliebt ist ist er bereit für sie alles aufzugeben, er wäre auch bereit seinen Namen herzugeben, obwohl dieser ja auch mit einer gehobenen, gesellschaftlichen Stellung verbunden ist 2.

Das Romeo verliebt ist, ist für seinen Freund Bevolio offensichtlich. Er hält mit seinen Gefühlen nicht hinter den Berg. Er selbst sieht sich als verzweifelt.

Romeo schenkt anderen Menschen sein Vertrauen, so vertraut er dem Mönch Lorenzo bedingungslos und mehr als seinen Freunden oder seiner Familie.

Denn im Gegensatz zu allen anderen ist Lorenzo in alle Gegebenheiten zwischen Romeo und Julia eingeweiht. Wenn es zu Problemen kommt neigt der Liebende zu radikalen Lösungen.

Anstatt nach einem alternativen Weg zu suchen organisiert er sich ein starkes Gift und will sich umbringen, als er von Julias Tod erfährt.

Er geht hierbei aber nicht impulsiv vor, sondern vollzieht seinen Plan geplant und konsequent. Sein Sinn für Gerechtigkeit lässt ihn seinen Freund Mercutio rächen, als dieser von Tybalt umgebracht wird.

Hierbei ist er wieder impulsiv,das bedeutet er handelt ohne die Konsequenzen zu überlegen. Später, als er im 5. Szene Tybalt in der Gruft wieder sieht tut ihm sein Handeln auch leid.

Romeo ist es gewöhnt auf Autoritäten zu hören, er verweist auf das Verbot des Prinzen, als es zwischen Mercutio und Tybalt zum Kampf kommt.

Sein Bild von sich selbst ist, dass er dem Schicksal ausgeliefert ist. Er sieht sich selbst als Opfer, nicht als Handelnder.

Seinem Diener Baltasar gegenüber neigt Romeo zu Unfreundlichkeiten. Akt und nach Romeo schauen. Romeos Entwicklung im Laufe des Stückes ist drastisch und vollzieht sich auf allen Ebenen.

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